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Ein hochmodernes modular aufgebautes Produktsystem flüssiger Fotoemulsionen
Inhaltsverzeichnis
- Sicherheit zuerst
- Technische Daten,
ISO Range + ISO Speed, Silbergehalt
- Anwendung
- Was benötigen Sie
- eine Checkliste
- Wieviel Fläche
kann beschichtet werden
- Wie wird BLACK
MAGIC gelagert
- Wie lange ist die
Lagerbarkeit
- Welche
Laborbeleuchtung ist verwendbar
- Welche
Vorgehensweise ist für verschiedene Materialien zu empfehlen
- Wie sind die
verschiedenenen modularen Komponenten des BLACK MAGIC Systems zu kombinieren
- Wie können
unterschiedliche Bildtöne erreicht werden
- Wie wird die
Verflüssigung durchgeführt
- Welche
verschiedenen Möglichkeiten der Beschichtung gibt es
- Belichtung - was
muss berücksichtigt werden
- Verarbeitung - was
ist für gute Resultate wichtig
- Hinweise zu
besonderen Aspekten
-
Problemlösungstabelle
- Instruktionen zur
Härtung
Uebersicht
Willkommen in der MACO Schwarzweiss-Welt. Wir von MACO sind auf Schwarzweiss
spezialisiert, von Filmen und Fotopapieren zu Fotochemie und ausgewählten
Geräten.
Sie möchten Ihre eigenen Vorstellungen fotografisch individuell verwirklichen
?
Ihre Bildideen auf ungewöhnlichsten Materialien realisieren ? Mit BLACK MAGIC
kein Problem !
BLACK MAGIC ist ein einzigartiges Produktsystem, das Ihnen das individuelle
Aufbringen lichtempfindlicher fotografischer Schichten auf nahezu jede
Oberfläche ermöglicht.
Glas, Holz, Fliesen,Textilgewebe, Metall, Steine, Kunststoffe, Keramik etc.
LABOR
PARTNER BLACK MAGIC bietet das zurzeit umfangreichste Produktsystem seiner
Art und hat folgende Vorteile:
- hohe
Empfindlichkeit / hoher Silbergehalt, daher kurze Belichtungszeiten auch bei
großen Formaten und gewährleistet außergewöhnlich hohe Maximalschwärzung
- das einzige
komplett modular aufgebaute System mit perfekt aufeinander abgestimmten
Komponenten
- 3 unterschiedliche
Emulsionen, zwei festgraduierte und eine Kontrastwandelemulsion
- LPE110 und LPE210
zeichnen sich durch hohe Kantenschärfe und kaltschwarzen Bildton aus,
einzigartige Bromsilberemulsion
- LPE310 bietet
variable Kontrastkontrolle und einen neutralen Bildton aufgrund der
Chlorbromsilberemulsion
- sehr gute
Lagerfähigkeit und außergewöhnlich gute Archivqualität durch Zugabe von
Fungiziden und Bakteriziden (Phenol, 0,1%)
- Das BLACK MAGIC
ADDITIV LPE510 ist frei von Formaldehyd and Chromalaun. Besonderheit: Es
wird dem Entwickler zugegeben
- Das gesamte
Produktsystem wird durch speziell abgestimmte und qualitativ hochwertige
Fotochemie unterstützt, die exzellente Ergebnisse liefert.
BLACK MAGIC Liefersortiment
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Beschreibung |
Gradation |
Artikelno. |
| BLACK MAGIC
Flüssige Fotoemulsion |
hard |
LPE210 |
| BLACK MAGIC
Flüssige Fotoemulsion |
variabel |
LPE310 |
| BLACK MAGIC
hochreine Fotogelatine |
- |
LPE410 |
| BLACK MAGIC
ADDITIV HD* Konzentrat |
- |
LPE510 |
BLACK MAGIC
Spezialflasche für Verflüssigungs-
zwecke, lichtdicht |
- |
LPE610 |
* HD=spezielle Härtelösung
In allen Bereichen des Lebens können Produkte bei unsachgemäßer Anwendung zu
Problemen führen. Natürlich gilt dies auch für fotografische Produkte. Wir bei
LABOR PARTNER fühlen uns verantwortlich für unsere Kunden und für die Umwelt.
Daher haben wir mögliche Gesundheitsgefährdungen auf ein Minimum reduziert.
Dennoch raten wir Ihnen dringend unsere fotografischen Produkte mit
angemessener Umsicht zu handhaben.
Bitte halten Sie die Produkte immer fern von Kindern !
Bitte lesen Sie die Anleitung ganz durch - bei Fragen rufen Sie uns zwecks
Unterstützung an: 040-237008-88, von 9:00 - 16:00 Uhr.
Alle Arbeiten mit Fotochemie sollten in Räumen mit guter Belüftung
stattfinden.
Bei Bedarf halten wir auch Sicherheitsdatenblätter bereit.
Zum Vergleich:
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ISO Range *
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ISO Speed **
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Silbergehalt ***
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Silbergehalt bei
Standard-PE Papieren |
| LPE210 |
80 |
P 200 |
2,5 - 3g |
0,8 - 1,2g |
| LPE310 |
60 - 110 |
P 20 - 100 |
2,5 - 3g |
|
Hinweise:
|
*/**: |
ISO Range und ISO Speed basieren auf
neutralweissen Unterlagen. |
| |
***: |
Diese Angaben beziehen sich auf fertig
beschichtetes Material und basieren auf einem Flächengewicht von 1
Quadratmeter. |
Aufgrund dieses hohen Silbergehaltes sollte nur die LABOR PARTNER Fotochemie
verwenden werden.
Die Verwendung von BLACK MAGIC findet vorzugsweise in einem S/W Labor statt.
In Abhängigkeit von Ihrem gewünschten Ergebnis, sollten Sie alle benötigten
Dinge bereithalten. Wenn Sie während des Beschichtens feststellen, daß Ihnen ein
Hilfsmittel oder Material fehlt, ist es zu spät. Die meisten benötigten Dinge
befinden sich bereits in einem gut ausgestatteten Fotolabor - aber einige
spezielle Materialien bzw. Gerätschaften müssen vor Beginn des Beschichtens
besorgt werden:
Checkliste:
- Zuerst sollten Sie
sich für ein zu beschichtendes Material entscheiden (siehe auch Kapitel 8
für detaillierte Information).
- Prüfen Sie den
Kontrast Ihrer Negative, die Sie verwenden wollen - wenn Sie sehr
unterschiedliche Negative einsetzen wollen, dann entscheiden Sie sich am
besten für BLACK MAGIC VC Emulsion LPE310, wenn Ihre Negative ähnliche
Kontrastverhältnisse aufweisen, dann enstcheiden Sie sich für BLACK MAGIC
Hard LPE210, (Berücksichtigen Sie, daß die Kontrastwiedergabe ihres Bildes
auch von der Helligkeit Ihres beschichtetes Materials abhängt).
- Für die meisten
Beschichtungen ist die Pinselbeschichtung am besten - besorgen Sie sich
einen hochwertigen breiten (5-10cm) Pinsel mit Naturhaar, z.B. einen Japan
Pinsel.
- Halten Sie kleine
Mensuren zum Abmessen kleiner Flüssigkeitsmengen (20 - 50 ccm) bereit, diese
werden benötigt um kleine Mengen LPE510 zuzugeben.
- Um Metall,
Kunststoffe Glas oder Fliesen zu beschichten, ist es sinnvoll, diese
Materialien vorher mit Alkydharzlack oder öl-basierter Polyurethanfarbe zu
lackieren. Diese sind bei Künstlerbedarf-Läden erhältlich.
- Wenn Sie saugende
Materialien wie z.B. Stoffe, Papiere oder Holz einsetzen, ist es
empfehlenswert, diese vorher mit BLACK MAGIC hochreiner Fotogelatine
vorzubeschichten, um ein Einsinken der Emulsion zu verhindern.
- Zur Verflüssigung
benötigen Sie einen Eimer mit warmem Wasser (40-45°C) .
- Wenn Sie nur eine
kleine Menge verflüssigen wollen, benötigen Sie die BLACK MAGIC
Spezialflasche LPE610.
- Um eine größere
Menge Emulsion flüssig zu halten, um größere Flächen oder mehrere Objekte zu
beschichten, empfiehlt es sich die verflüssigte Emulsion in ein kleineres
Gefäss (aus Kunstoff, Edelstahl, Emaillebeschichtet oder Porzellan) zu geben
und dieses in ein größeres Gefäß mit warmem Wasser gefüllt zu plazieren
damit die Emulsion für die Dauer des Beschichtens flüssig gehalten wird
(Wassermantelbad).
- Zu Verbesserung
der mechanischen Widerstandsfähigkeit benötigen Sie BLACK MAGIC ADDITIV HD
LPE510.
- Um die
Beschichtung zu vereinfachen und das Problem der möglichen Bläschenbildung
zu verringern, benötigen Sie Brennspritus (100%).
- Prüfen Sie Ihre
Laborbeleuchtung vor der Beschichtung um Verschleierung zu verhindern (siehe
auch Kapitel 7 für Details).
- Wenn Sie
lichtempfindlich beschichtete Materialien aufbewahren wollen, beschaffen Sie
sich ausreichend lichtdichte Behältnisse zwecks Aufbewahrung und
Verarbeitung zu einem späteren Zeitpunkt. Die Behälter sollten so beschaffen
sein, daß sie das Trocknen frisch beschichteter Objekte ermöglichen.
- Richten Sie den
Tisch auf dem Sie beschichten wollen, bzw. die Fläche auf der frisch
beschichtete Objekte lagern mithilfe einer Wasserwaage aus.
Bei nicht saugenden Untergründen können bis zu
8 m²,
bei saugenden Untergründen können bis zu
4 m²
beschichtet werden.
Diese Werte können in der Praxis abweichen, in Abhängigkeit von der
Beschichtungsdicke und den Absorptions-Eigenschaften des ausgewählten Materials.
Die flüssigen Fotoemulsionen LPE210 und LPE310 sollten im Kühlschrank
(6°C-8°C) aufbewahrt werden. Alle anderen Komponenten, LPE410, LPE510, und
LPE610 können bei Raumtemperatur aufbewahrt werden.
Wenn BLACK MAGIC gemäß unseren Instruktionen aufbewahrt wird, beträgt die
Lagerbarkeit ein Jahr. Bei Tiefkühllagerung von LPE210 und LPE310 (unter -10
C°), Lagerbarkeit wird deutlich erhöht.
LPE 210:
rot
oder
gelbgrün
LPE 310:
rot,
kein
gelbgrün
Bitte beachten Sie, daß
Silberhalogenide im Unterschied zum menschlichen Auge die Fähigkeit besitzen,
Licht zu addieren.
Daher ist es sinnvoll, die
Einwirkungsdauer der Laborbeleuchtung so gering wie möglich zu halten. In der
Praxis gibt es kein wirklich sicheres Laborlicht - es ist alles nur eine Frage
der Einwirkungsdauer. Wir empfehlen einen Schleiertest unter Ihren
Laborbedingungen durchzuführen - dies ist besonders wichtig, wenn Sie größere
Flächen oder viele Objekte beschichten wollen.
Führen Sie eine Testbeschichtung
aus und plazieren Sie diese an der Stelle wo Sie auch die normalen
Beschichtungen durchführen wollen. Legen Sie teilweise abdeckend eine schwarze
Pappe darauf und schieben Sie diese alle 15 Minuten weiter, so daß Sie eine
Stufeneinwirkung der Laborbeleuchtung bekommen (15/30/45 min. etc.). Entwickeln
Sie die Probe und prüfen Sie ob es zu einer Verschleierung gekommen ist. Ist das
der Fall, bringen Sie Ihre Laborbeleuchtung an entfernterer Stelle an oder
wechseln Sie es gegen eine schwächere Variante aus.
In Abhängigkeit des gewählten Materials wird die Gründlichkeit Ihrer
Vorbereitung entscheidend für das Endresultat sein.
Alle Materialien müssen frei von Staub und Fett sein. Im Zweifel reinigen Sie
Ihr Material lieber zweimal - jegliche Spur von Fett kann zu Haftungsproblemen
führen.
Nachdem Sie Ihr Material ausgewählt haben, gibt es unterschiedliche Arten der
Vorgehensweise für 3 Hauptmaterialgruppen:
Saugende Materialien wie Stoff, Papiere oder Holz:
Wenn Sie das Einsinken der Emulsion in das Material verhindern wollen, ist
eine Vorbeschichtung mit BLACK MAGIC LPE 510 - hochreiner Fotogelatine
durchzuführen (Auch als Barytage zu bezeichnen, allerdings ohne Bariumsulfat*)
Glatte und/oder harte Materialien wie polierter Stein, Glas oder Metall:
Wir empfehlen ebenfalls eine Vorbeschichtung mit LPE 510 in Kombination mit
LPE 410 - Härteadditivlösung (zur Verbesserung der Haftung und der mechanischen
Widerstandsfähigkeit).
Wenn Sie bemerken, daß die Emulsion sich während der Verarbeitung ablöst,
empfiehlt es sich diese materialien beim nächsten Mal mit Alkydharzlack oder mit
Öl-basiertem Polyurethanlack vorher zu lackieren (erhältlich in
Künstlerbedarfsläden).
Hinweis für Metalle:
Aufgrund der elektrochemischen Reaktionskette (es fließt ein schwacher Strom
zwischen edlen und unedlen Metallen) ist es wichtig, eine isolierende Schicht
zwischen dem Metall und der lichtempfindlichen Emulsion aufzubringen. Dazu
können Sie entweder weißen Emaillelack oder den bereits erwähnten Alkydharzlack
verwenden.
Stellen Sie sicher, daß diese Vorbeschichtung komplett durchgetrocknet ist, noch
vorhandene Lösungsmittel werden bei Ihrem Endresultat sichtbar sein.
Hinweis für Kunststoffe:
Da alle Kunststoffe (Acrylglas etc.) bei der Herstellung mit Antihaftmitteln
versehen werden, wird die Fotoemulsion sich während der Verarbeitung ablösen. Um
dies zu vermeiden, ist es notwendig diese Materialien vorher mit Farbe zu
lackieren, die der Emulsion einen guten Haftgrund bietet. Versuchen Sie es mit
dem bereits erwähnten Alkydharzlack.
Alle anderen Materalien können direkt mit BLACK MAGIC Fotoemulsion
beschichtet werden.
Bei 3-D Objekten sind mehrere dünne Schichten zweckmäßig, um eine möglichst
hohe Maximalschwärzung zu erzielen. ( nach dem Erstarren vor der Trocknung)
*Wie wird eine Barytagelösung erstellt:
(dieser Schritt kann bei normaler Raumbeleuchtung durchgeführt werden)
Nehmen Sie 1000cc Leitungswasser, erhitzt auf 70°-80°C und lösen Sie 40-80
gr. LPE410 Foto- Gelatine unter ständigem Rühren solange bis keine Klümpchen
mehr vorhanden sind. Um die Oberflächenspannung zu reduzieren können Sie einige
Tropfen
LP-MASTERPROOF (Netzmittel mit Bakteriziden und Fungiziden) zu Ihrer Lösung.
Dies erleichtert Ihnen die gleichmäßige Beschichtung von glatten/harten
Untergründen. Beschichten Sie direkt anschließend. Zur Verbesserung der
Emulsionshärtung geben Sie 20 - 50 ml BLACK MAGIC Additiv LPE 510 zu Ihrer
Lösung. Da Sie bei normalem Raumlicht beschichten, wird es einfacher eine
gleichmäßige Beschichtung herzustellen.
Hinweis zur Härtung:
Sie können eine indirekte Härtung vornehmen, indem Sie, wie bereits beschrieben,
das BLACK MAGIC Additiv LPE510 zu der Barytage Lösung zugeben. Eine direkte
Härtung erfolgt durch Zugabe des BLACK MAGIC Additiv LPE510 zur
lichtempfindlichen Fotoemulsion In diesem Fall muss die Emulsion innerhalb von 2
Stunden verwendet werden. Zur Haftungsverbesserung und zur Verbesserung der
mechanischen Widerstandsfähigkeit der Beschichtung können Sie beide
Härtungsmethoden kombinieren.
Zusätzlich können Sie BLACK MAGIC Additiv LPE510 direkt dem Entwickler
zugeben.
Wenn Sie eine umfangreiche Steuerung des Kontrastes benötigen verwenden Sie
BLACK MAGIC LPE310.
Für
saugende Untergünde nehmen Sie BLACK MAGIC LPE410, dies ist eine hochreine
Fotogelatine, erheblich reiner als Lebensmittelgelatine. Zur Verbesserung der
mechanischen Widerstandsfähigkeit geben Sie BLACK MAGIC ADDITIV HD LPE510 hinzu,
die entsprechenden Hinweise am Ende der Anleitung. Aufgrund der speziellen
Rezeptur können Sie LPE510 der Emulsion selbst als auch dem entwickler
hinzufügen.
Zur erheblichen Vereinfachung der Verflüssigung von Teilmengen verwenden Sie
LPE610, diese Spezialflasche ist lichtdicht und Sie vermeiden so die
Verflüssigung der gesamten Flasche mit Emulsion - Sie sparen Zeit und bewahren
sich eine hohe Emulsionsqualität.
Brennspriritus (100%) benötigen Sie, um die Bläschenbildung beim Beschichten
erheblich zu verringern. Geben Sie 10-20ml direkt in die verflüssigte Emulsion
(die angegebene Menge basiert auf dem gesamten Flascheninhalt von 500ml). Bei
längerdauernden Beschichtungen können Sie den Brennspiritus etwa alle 20 Minuten
zugeben.
Wenn Sie sich für eine Vorbeschichtung mit BLACK MAGIC LPE410 hochreiner
Fotogelatine entschieden haben, können Sie wasserlösliche fotografische Farben
(z.B. Eiweißlasurfarbe) zu Ihrer gelatinelösung zugeben - geben Sie soviel Farbe
zu bis der erwünschte Bildton erreicht ist. Normalerweise genügen wenige
Tropfen.
Entnehmen Sie BLACK MAGIC Fotoemulsion Ihrem Kühlschrank und....
Führen Sie alle folgenden Schritte bei Laborbeleuchtung aus !
Entnehmen Sie entweder eine Teilmenge mit Hilfe eines stabilen Löffels
(Kunststoff oder Edelstahl) und geben diese in die Spezialflasche LPE610 und
verflüssigen den Inhalt, indem Sie die Flasche in einen Eimer gefüllt mit warmem
Wasser (35-40°C) stellen. Für größere Beschichtungsvorhaben erwärmen Sie die
Originalflasche auf gleiche Weise.
Hinweis:
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Wenn Sie größere Objekte
, z.B. Keramik oder Steine beschichten wollen,
können Sie diese vorher in einem Backofen auf 30-40°C erwärmen,
damit die Emulsion nicht sofort beim Beschichten erstarrt. |
Wenn Sie noch nie mit BLACK MAGIC Fotoemulsion gearbeitet haben, können Sie
zu Übungszwecken das Beschichten mit Dosenmilch trainieren, da sich diese
flüssigkeit von der Viskosität her ähnlich verhält.
Sie können Ihre Objekte auf verschieden Weise beschichten:
- giessen und
schwenken = bei flachen und steifen Materialien, wie Fliesen und
Metallplatten
- giessen und
pinseln = bei praktisch allen Materialien
- eintauchen = bei
kleineren dreidimensionalen Objekten
- *sprühen = bei
größeren und komplexer geformten Objekten
* Verwenden Sie nur Spritzpistolen mit großer
Düsenöffnung, normale Airbrush Geräte sind nicht geeignet. Tragen Sie
Schutbekleidung/Gesichtsmaske um das Inhalieren von Sprühnebel zu vermeiden.
Für die meisten Anwendungen erzielen Sie die besten Ergebnisse bei Verwendung
von Naturhaarpinseln (z.B. ein Japan Pinsel).
Wir empfehlen das zusätzliche Beschichten von Probestreifen auf dem gleichen
Material zur Ermittlung der korrekten Belichtungszeit.
Überschüssige Emulsion kann unverzüglich wiederverwendet werden.
Hinweis:
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Bei Verwendung einer Spritzpistole können Sie die
Viskosität im Bedarfsfalle mit destilliertem Wasser bis zu einem
Verhältnis von 1:1 einstellen. In diesem Falle empfiehlt sich das
Aufbringen meherer Schichten. |
Erstarrungsphase:
Nach der Beschichtung folgt die Abkühlungs- und Erstarrungsphase. In diesem
Stadium ist die beschichtete Oberfläche sehr empfindlich. Je nach Material und
Schichtdicke dauert die Erstarrung zwischen 1 und 2 Stunden bei Raumtemperatur.
Dies kann durch Aufbewahrung im Kühlschrank für ca. 30 Minuten beschleunigt
werden. In diesem Falle verwenden Sie bitte eine lichtdichte Verpackung oder
entfernen Sie vorher die Kühlschrankbeleuchtung.
Trocknungsphase:
Anschließend erfolgt die Trocknungsphase. Zur Beschleunigung können Sie einen
Haarföhn auf niedrigster Temperatureinstellung und ausreichendem Abstand zur
Vermeidung eines erneuten Anschmelzens verwenden. Schalten sie Ihren Föhn vorher
testweise im Dunklen ein, um sicherzustellen, daß weder Schaltfunken noch
glühende Heizdrähte eine Belichtung verursachen.
Alternativ können Sie die beschichteten Materialien auch über Nacht in
geeigneten Behältnissen oder im Labor aufbewahren (In diesem Fall keinesfalls
die normale Raumbeleuchtung einschalten !). Die Trocknung benötigt, in
Abhängigkeit von Luffeuchtigkeit und Belüftung, mehere Stunden bis zu 1 oder 2
Tagen.
Die Vorgehensweise ist ähnlich wie bei normalem Fotopapier, vor allem, wenn
Sie flache Materialien beschichtet haben. Bei dreidimensionalen Objekten
schließen Sie die Objektivblende auf den kleinsten Wert zur Erzielung maximaler
Schärfentiefe ( Bedenken Sie bei der Einstellung der Schärfe, daß sich durch
Abblenden die schärfentiefe etwa 1/3 vor und 2/3 hinter der eingestellten
Schärfeebene ausdehnt).
Hinweis:
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Bei zylindrischen bzw. gleichmäßig
geformten Objekten können Sie unter Verwendung des MACO GENIUSfilm ein
großformatiges Halbtonnegativ herstellen und dieses in direkten Kontakt
mit Ihrem Objekt bringen (z.B. um eine Vase wickeln etc.) und dann bei
der Belichtung gleichmäßig drehen - dies erleichtert eine gleichmäßige
und scharfe Belichtung erheblich. |
2. Hinweis:
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Wenn Sie LPE310 eingesetzt haben können Sie
die Gradation für eine optimale Bildwiedergabe
steuern. Dies geschieht konform zu den normalen S/W kontrastvariablen
Fotopapieren
(z. B. MACO MULTISPEED F und MULTIBROM F oder AGFA Multicontrast etc.)
entweder mit Einlegefiltern (z.B. LABOR PARTNER Fil 8/Fil 15, oder
ILFORD Multigrade Filter)
oder bei Vergrößerungsgeräten mit Variocontrast - oder Farbmischkopf
durch Eindrehen der
entsprechenden Filterwerte: |
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Yellow = für weichere Bildwiedergabe |
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Magenta = für härtere Bildwiedergabe |
3. Hinweis:
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Falls Ihre Belichtung zu reichlich war,
können Sie Ihr Bild zur gewünschten Dichte bleichen
(mit LABOR PARTNER LP-SEPIA PART A, Art. Nr. LPH51A, Verdünnung 1+30),
anschließend wässern, kurz fixieren und normale Schlußwässerung
durchführen. |
Aufgrund des hohen Silbergehaltes darf nur hochwertige Fotochemie verwendet
werden.
LABOR PARTNER Fotochemie ist speziell auf BLACK MAGIC Fotoemulsion
abgestimmt. Halten Sie die Verarbeitungstemperatur bei max. 20°C oder niedriger,
um eine Beschädigung der Emulsion zu vermeiden.
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Entwickler: |
LP-Docufine
HC, Spezialentwickler |
Kurze_Wässerung:
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mit
Leitungswasser abspülen oder kurz (für etwa 10-20 sek.) in eine Schale
mit Wasser eintauchen |
Stoppbad:
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LP-CITRODUR,
für erhöhte mechanische Widerstandsfähigkeit, geruchlos, auf
Zitronensäurebasis mit Farbindikator |
Fixierbad:
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LP-FIX
NEUTRAL, pH-neutral für säurearme Fixage und verbesserte
Archivfestigkeit, vermeidet Schwefeldioxid Emissionen und erlaubt
kürzere Wässerungszeiten |
Wässerung:
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Leitungswasser, zwischen 16°C - 20°C, die Dauer hängt von der
Beschichtungsdicke und dem gewählten Trägermaterial ab, Minimum 15 min. |
Netzmittel:
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LP-MASTERPROOF,
Dritte Generation, mit bakteriziden und fungiziden Additiven, biologisch
abbaubar |
Nachbehandlung:
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LP-SELENIA,
hochreiner Selentoner für unübertroffenen Bildsilberschutz und erhöhte
Bildbrillianz |
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Trocknung: |
Lufttrocknung |
Weitere Verarbeitungshinweise:
- vermeiden Sie
mechanische Einwirkungen (z.B. mehrere Objekte aufeinander oder Herumkratzen
mit Chemiezangen oder dergleichen), da die Emulsion empfindlich ist
- legen bzw.
positionieren Sie größere Objekte in einer deutlich gößeren Schale und
giessen (oder vorsichtiges eintauchen) Sie die Chemie mit Bedacht auf Ihre
Objekte und zwar mit einer Mensur oder einer kleinen Giesskanne von unten
nach oben
Gehen Sie wie folgt vor: Entwickeln, kurzes Abspülen, Stoppen, fixieren,
wässern
- verwenden sie
immer frisches Fixierbad und halten Sie die Fixierzeit so kurz wie möglich
(Fixierzeit=doppelte Klärzeit) so bekommen Sie kurze Wässerungszeiten
- verwenden Sie
niemals Härtefixierbad, die notwendigen langen Wässerungszeiten werden die
Emulsion beschädigen.
- mit
BLACK MAGIC haben Sie ein vielfältig einsetzbares Produkt erworben - für
Ihren Anwendungserfolg sollten Sie unseren ausführlichen
Anwendungsinformationen folgen - später werden Ihre Kreativität und Ihre
zunehmende Praxiserfahrung der beste Trainer sein
- fertig
verarbeitete und vollkommen durchgetrocknete Objekte können Sie zusätzlich
schützen, indem sie einen farblosen
UV-stabilen Polyurethanlack auftragen.
- BLACK MAGIC
Additiv LPE 510 - ist
frei von Formaldehyd und kann auch zur Schichthärtung von Filmen und
Papieren eingesetzt werden: Geben Sie 40 - 80 ml LPE 510 in 1000ml Wasser
und tauchen Sie die zu härtenden Materialien für 2 - 3 Minuten ein und
lassen sie anschließend trocknen.
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Ergebnis |
Ursache |
Abhilfe |
Bläschen im
fertigen Bild |
Schütteln oder
Rühren hat Luftbläschen verursacht |
vermeiden Sie
schütteln oder Rührender Emulsion |
ungleichmäßige
Beschichtung
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unebene
Lagerung bevor bzw. während der Erstarrungsphase
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richten Sie
Ihre Unterlage bzw. Ihr Objekt mit einer Wasserwaage aus
geben Sie 10-20ml Brennspiritus pro 500ml Black Magic unter langsamem
Rühren hinzu |
Ablösen der
Emulsion während der Verarbeitung |
Fett oder
Antihaftmittel
|
reinigen Sie
Ihr Objekt gründlichauf Ihrem Objekt oder beschichten Sie vorher mit
Alkydharzlack |
Eine kurze Zusammenfassung der Eigenschaften des BLACK MAGIC ADDITIV HD
LPE519 (ehemals HÄRTER LPE510) für flüssige Schwarzweiss Fotoemulsionen:
- speziell geeignet
zur Verwendung in Kombination mit BLACK MAGIC Fotoemulsionen.
- härtet die
fotografische Emulsion und verbessert dadurch:
-
- die
mechanische Widerstandsfähigkeit der Emulsion
-
- die Haftung
der Emulsion auf der Unterlage
- verkürzt die
Trocknungszeit
- Neu und besonders
elegant: Einfache Zugabe zum Entwickler
- verschiedene
Anwendungen möglich
- einfache Entnahme
und problemloser Ansatz auch von Teilmengen, da Flüssigkonzentrat
- keine Veränderung
der Verarbeitungszeiten
Produktbeschreibung / Allgemeine Informationen
LABOR PARTNER BLACK MAGIC ADDITIV HD LPE510 ist ein neuartiger Härter zur
Verwendung in Verbindung mit flüssigen Fotoemulsionen.
Bei flüssigen Fotoemulsionen kommt es prinzipbedingt oftmals zu folgenden
Problemen:
- „Abschwimmen" der
Emulsion bei der Naßverarbeitung
- Beschädigungen der
Beschichtung während oder nach der Verarbeitung
- lange
Trocknungszeiten aufgrund manuell bedingter hoher Beschichtungsdicke.
Die alten, damit überholten Härte-Methoden, sind aufwendiger, benötigen
relativ lange Einwirkungszeiten und haben oft einen geringen Wirkungsgrad.
Der in Literatur oder Fachzeitschriften erwähnte Einsatz von
„Härtefixierbädern „ hat sich aufgrund neuer Erkenntnisse als negativ
hinsichtlich des Auswässerns der schädlichen Thiosulfatverbindungen und
Silbersalzkomplexe herausgestellt. (Selbst Ansel Adams hat nach anfänglicher
Empfehlung später von der Verwendung von Härtefixierbädern abgeraten).
Besonders bei mit flüssiger Fotoemulsion beschichteten Materialien kann auch
das „beste" Härtefixierbad ein „Abschwimmen" im Entwickler oder Stoppbad
naturgemäß nicht verhindern.
LABOR PARTNER BLACK MAGIC ADDITIV LPE510 vermeidet diese Problembereiche, da
er, und das erweist sich als besonders einfach und elegant, bereits dem
Entwickler zugegeben werden kann.
Bei dieser neuartigen Einsatzmethode ist die RAPIDHÄRTUNG von großem Vorteil.
Anwendungsgebiet:
LABOR PARTNER BLACK MAGIC ADDITIV LPE510 wird im Rahmen des BLACK MAGIC
Systems flüssiger Fotoemulsionen eingesetzt (bzw. entspr. Fremdfabrikaten).
|
Sicherheitshinweis: |
| LABOR PARTNER
BLACK MAGIC ADDITIV LPE510 ist ein stark saures Konzentrat mit dem
pH-Wert 3. Daher sind zu Ihrer eigenen Sicherheit einige Regeln im
Umgang zu beachten: |
| Halten Sie die
nachfolgend beschriebenen Ansatz-Reihenfolgen unbedingt ein ! |
- vermeiden
Sie den direkten Kontakt von LPE510 mit (alkalischen)
Entwicklerkonzentraten, die ggf. resultierende chemische Reaktion
kann beißende und giftige Dämpfe nach sich ziehen.
|
- der
direkte Kontakt mit anderen Säuren (Essig-, Zitronensäure) ist zu
vermeiden.
|
- auch
direkter Kontakt mit alkalischen (basischen) Konzentraten, neben
Entwickler z.B. Toner ist ebenfalls zu vermeiden.
|
- der Umgang
mit LPE510 sollte mit besonderer Sorgfalt vorgenommen werden
|
-
Fotochemikalien dürfen, wie alle anderen Chemikalien auch, nicht in
die Hände von Kindern gelangen.
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- Bei
direktem Hautkontakt, besonders bei Spritzern in die Augen, sollten
die betroffenen Stellen mit viel Wasser abgespült werden, beim
versehentlichen Verschlucken sollte Erbrechen herbeigeführt werden.
|
| In beiden
Fällen ist die Konsultation eines Arztes empfehlenswert. |
| Auf Anfrage
steht für BLACK MAGIC ADDITIV LPE510 steht das EU-Sicherheitsdatenblatt
zur Verfügung. |
Verwendungshinweise:
LABOR PARTNER BLACK MAGIC ADDITIV LPE510 kann auf unterschiedliche Weise
verwendet werden:
A:
Direkte Zugabe beim Ansatz der Entwickler-Gebrauchslösung:
|
125ml |
Entwicklerkonzentrat(z.B. LP-BROM 4) |
|
+ 825ml |
Leitungswasser |
|
+ 50ml |
LPE 510
ADDTIV |
|
= 1 Liter |
Gebrauchslösung |
Dieses Verfahren ist problemlos und wirksam in der Anwendung und nutzt die
bereits erwähnte RAPIDHÄRTUNG. Es sollte immer verwendet werden (Auch wenn
nachfolgend beschriebene Härteverfahrensweisen zusätzlich angewendet werden).
oder:
Bei Vorbeschichtung mit BLACK MAGIC hochreiner Fotogelatine LPE410 kann eine
sog. indirekte Härtung (Diffusionshärtung) durchgeführt werden. Dazu wird eine
Härtelösung mit ADDITIV LPE510 angesetzt und dem flüssigen Gelatine-Ansatz
beigegeben:
B:
Ansatz Härtelösung zur Zugabe zum Gelatine-Ansatz:
|
80ml |
destilliertes
Wasser |
|
+ 5ml |
LPE 510
ADDITIV |
|
+ 15ml |
destilliertes Wasser (gründlich durchmischen) |
|
= 100ml |
gebrauchsfertige Härtelösung |
Von dieser gebrauchsfertigen Härtelösung geben Sie pro angesetztem Liter
Gelatine-Ansatz 20 bis 50 ml hinzu, verrühren gut und beschichten anschließend.
und/oder:
C:
Wenn auf eine Vorbeschichtung mit Fotogelatine verzichtet wird, kann eine
sog. direkte Härtung durchgeführt werden. Dazu wird ebenfalls eine
gebrauchsfertige Härtelösung mit ADDITIV LPE510 angesetzt (siehe obige
Ansatztabelle bei „B"). Je nach Einsatzgebiet bzw. Dicke der Emulsion fügen Sie
zwischen 10ml und 25ml der Härtelösung LPE510 unter Rühren bei.
Bei glatten, harten, nicht saugenden Unterlagen (Glas, Kacheln etc.) kann es
sinnvoll sein alle 3 Methoden zur Vermeidung von Haftungsproblemen einzusetzen,
also 1. die Beigabe von ADDITIV LPE 510 zum Entwickler("A"), 2. die indirekte
Härtung ("B") und 3. die direkte Härtung ("C").
Meist kann aber die bequeme und wirkungsvolle Methode „A"
alleine angewendet werden.
Haltbarkeit + Ergiebigkeit
Haltbarkeit:
BLACK MAGIC ADDITIV LPE510 hat
in der ungeöffneten Originalflasche eine Haltbarkeit von mindestens
1
Jahr,
bei geöffneten Flaschen beträgt die Haltbarkeit ca.
6
Monate, normale Lagerung vorausgesetzt.
Setzen Sie nur soviel Härtelösung an, wie Sie direkt benötigen.
Wenn BLACK MAGIC ADDITIV LPE510 als Zugabe zum Entwickler verwendet wird,
richtet sich die Haltbarkeit nach den Daten für den verwendeten Entwickler.
Dessen Haltbarkeit, vor allem in gebrauchtem Zustand verbessert sich erheblich
bei hochgefüllter Aufbewahrung in Glasflaschen.
In direkter Anwendung von BLACK MAGIC ADDITIV LPE510 und BLACK MAGIC
Fotogelatine oder BLACK MAGIC flüssiger Fotoemulsion ist Haltbarkeit nicht
relevant, da in diesem Fall die sofortige Verwendung erfolgt.
Ergiebigkeit:
Pro 500 ml Konzentrat BLACK MAGIC ADDITIV LPE510 können bis zu 10 Liter
Härte-Entwickler hergestellt werden.
Sortiment + Verpackung:
BLACK MAGIC ADDITIV LPE510 ist in der Konfektionierungsgröße von 500ml
erhältlich.
Lagerung:
BLACK MAGIC ADDITIV LPE510 sollte sowohl als Konzentrat in der
Originalflasche als auch als angesetzte Gebrauchslösung bei Raumtemperatur
gelagert werden.
(Toleranzbereich von min. 5°C -
max. 30°C)
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